ABGESPIELT

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Das Tagebuch der Anne Frank

"Voller Leben: Ulrich Cyran inszeniert "Das Tagebuch der Anne Frank" als sehenswertes Monodrama in Bad Vilbel"   - FAZ 

Burgfestspiele Bad Vilbel 2017

 

Fotos: Hans-Jörg Rindsberg

Regie: Ulrich Cyran

Ausstattung: Dorothea Mines

 

Besetzung:

Vera Maria Schmidt (Anne Frank)

 

Musiker:

Vassily Dück (Akkordeon)

 

Presse

                "Ein kleiner Geniestreich mit einer wunderbaren Schauspielerin und einem dezenten Akkordeonspieler. (...) Die Neugier auf ihr Leben als Frau grundiert diese Inszenierung. Einsam hat sie sich aber schon vor der Pubertät gefühlt. Deshalb ernennt sie ihr Tagebuch zur Freundin. (...) Anne rebelliert und rettet sich in die Clownerie: "hinter einen Witz". (...) Aber davor macht sie deutlich, wie viel Leben in diesem Mädchen steckt. Das Kartoffelschälen wird zu einem grotesken Ritual, bei dem die Schauspielerin blitzschnell die Rollen wechselt. Aus dem stupiden Einfüllen von Brühsoßenpulver macht sie ebenfalls eine skurrile Nummer. Mit solchen Nonsense-Momenten zeigt sie, wie Menschen zu Puppen, also Dingen, herabgewürdigt werden. Und dann die Angst. Als fremde Schritte hörbar werden, klebt Anne panisch an der Palettenwand zwischen glühenden Leuchtern. Cyran hat eindringliche Bilder gefunden, und Schmidt verkörpert sie glaubhaft."

FAZ

 

"Für die Schauspielerin Vera Maria Schmidt eine herausfordernde Gratwanderung und schauspielerische wie physische Glanzleistung. In der rund 70 Minuten dauernden Präsenz auf der kleinen Bühne im Gewölbekeller der Wasserburg, begleitet nur von dem Akkordeonspieler Vassily Dück, gelingt es Schmidt, die wechselhaften Stimmungen einer pubertierenden Jugendlichen in Monologen zwischen Ohnmacht und Aufbegehren, Sehnsüchten und Wünschen und dem herannahenden Unheil der Naziverbrechen brillant aufzufächern."

Frankfurter Neue Presse

 

"Berührend und aufwühlend gestaltet Vera Maria Schmidt das Ein-Frau-Stück »Das Tagebuch der Anne Frank« im Theaterkeller. Vassily Dück untermalt die Szenen mit Akkordeonmelodien. Beeindruckend füllt Vera Maria Schmidt die Texte von Anne Frank mit Leben. Sie spielt eine lebendige, fröhliche Jugendliche, die aber auch nachdenklich, wütend und ängstlich ist und mit der Zeit reifer und nachdenklicher wird. In einigen Szenen spielt sie weitere Personen, die von Anne Frank detailreich beschrieben werden. (...) Die Inszenierung von »Das Tagebuch der Anne Frank« berührt, sie beschäftigt noch lange nach der Vorstellung. An einer Stelle sagt Anne Frank: »Ich will weiterleben, auch nach meinem Tod.«"

Gießener Allgemeine/ Wetterauer Zeitung

 

"Die Inszenierung von »Das Tagebuch der Anne Frank« ist bewegend, aber nicht bedrückend. (...) schwach bestrahlten Burgverhau, in dem Vera Maria Schmidt uns die wechselnden Stimmungen des eingesperrten Mädchens glaubhaft miterleben lässt. Und den sie herrlich zu beleben weiß (...) Begleitet wird die beeindruckende Absolventin der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst von den sensiblen Improvisationen des Frankfurter Akkordeonisten Vassily Dück (...) Eine beeindruckende Inszenierung mit zwei großartigen Interpreten, die weit mehr als nur ein Jugendstück ist."

Strandgut - Das Kulturmagazin


Er ist wieder da

Bühnenfassung nach dem Roman von T. Vermes von Ulrich CyranBurgfestspiele Bad Vilbel 2017

Fotos: Hans-Jörg Rindsberg

 

Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin Mitte. Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy? All das und mehr...

 

Regie: Ulrich Cyran

Ausstattung: Nathalie Meyer

 

Besetzung: 

Matze Vogel (Er)

Vera Maria Schmidt (diverse Rollen)

 

Presse

                    "Hitler als Witzfigur? Die Fallhöhe des Kabarettstücks „Er ist wieder da“ ist hoch - doch bei den Burgfestspielen setzt die wieder
aufgenommene Inszenierung nicht nur auf Geschichts-Gags, sondern auch auf Humor, der im Halse steckenbleibt."
  
"Als weiblicher Gegenpart meistert Vera Maria Schmidt tapfer eine ganze Gefühlspalette jener Charaktere, die dem Wiedergänger mal lässig, mal berechnend oder auch mitleidsvoll gegenübertreten."

Frankfurter Neue Presse


Die Maus, die brüllte

nach Leonard Wibberley und Christopher Sergel (DES)

Württembergische Landesbühne Esslingen 2016/17

Fotos: Patrick Pfeiffer | Video: Annika Pinske

 

Regie: Falk Rößler

Bühne und Kostüm: Susanne Kudielka

Video: Annika Pinske

 

Besetzung: 

Stephanie Biesolt, Frank Ehrhardt, Ognjen Koldzic, Marietta Meguid, Nina Mohr, Oliver Moumouris, Franziska Maria Pößl, Vera Maria Schmidt, Florian Stamm und Martin Theuer


Dysmorphomanie

von Vladimir Sorokin   (aus dem Russischen von Peter Urban)Staatstheater Stuttgart 2015/16

Fotos: Julian Marbach

Regie: Wolfgang Michalek
Bühne: Julian Marbach
Kostüme: Sara Kittelmann
Dramaturgie: Bernd Isele

Besetzung:
Mattea Cavic, Ognjen Koldzic, Simon Mazouri, Viktoria Miknevich, Mark Ortel,

Franziska Maria Pößl, Vera Maria Schmidt